Strictly political…

Wir besuchen die Werkstatt, in der unser Auto eine Generalüberholung erhält nach all den Ganze Strapazen… Es sind so viele Autos drin – fast aufeinander gestapelt aber eines wertvoller als das andere. Auch eins von Raila Odinga’s Sohn (Wahlkampfverlierer in der letzten Präsidentschaftswahl) – ein fetter Mercedes. Mitten drin unser Landcruiser. Wir fragen uns, ob der wie im Tetris Spiel wieder irgendwie da raus kommt…

Für Eva möchten wir eine Art Sightseeing in Nairobi machen. Das Wetter ist zwar aussergewöhnlich gut aber der Verkehr wie gewöhnlich eine Katastrophe. Wir fahren am Parlamentsgebäude vorbei zu Bank und entscheiden uns dann für einenDrink im Stanley Hotel in der very british Bar mit bewegten Fächern an der Decke. Ich gebe zu: ich bin einfach kein Fan des british Lifestyles. Weisse Bohnen zum Frühstück, warmes Bier und die Überheblichkeit in den Kolonien: just not my cup of tea… .. Ja ich weiss, es gibt auch ganz coole Dinge in England und ich habe wunderbare Freunde dort und trotzdem… Ich bin halt mehr the American girl… Und von der American Embassy ist dann auch Peter eingeladen um über die Sicherheitsrisiken an der Küste zu diskutieren. No visitors allowed – strictly political…

Eva und ich machen ein Restenessen und wir erhalten Besuch von Peter’s Schwester Mary, die zwar auch für uns gekocht hätte, dann aber auch riesig Freude an der Swiss Chocolate hat.

Peter macht für uns eine Reservation im Tsavo Park, wo wir garantiert viele Tiere sehen werden. Ich wundere mich über diese “Garantie” aber nehme diesen Vorschlag gerne an. Weil Peter noch wichtige Termine in Ganze hat dispensieren wir ihn von der Safari und entscheiden uns, ohne ihn zu reisen. Das nimmt beiden Druck weg, denn ein nervöser Peter dauernd am Telefon – das wollen wir weder ihm noch uns antun… Ein Video, das uns der Hoteldirektor schickt macht uns definitiv gwundrig auf den nächsten Tag!

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