Bald ausgetumblrd


Meine Reise war wirklich eine der besten nach Kenia (ausser als die Edelweiss noch direkt von Zürich nach Nairobi geflogen ist… aber das war im Jahr 2012 und ich konnte nur zwei Mal davon profitieren..)

Die perfekte Reise

Es hat schlichtweg alles geklappt, obwohl ich ja Hiobsbotschaften von Amsterdam, Köln und London gehört hatte und auch ein bisschen Angst hatte, dass die Deutschen noch streiken könnten – gerade so schön zum Anfang der Sommerferien… aber ich hatte alles richtig gemacht (und entsprechend auf FB und WhatsApp meine Tipps abgegeben) und der Flug mit der Economy Premium von Eurowings war die beste Entscheidung ever! Für den Aufpreis von etwa CHF 350 konnte ich ein zweites Gepäckstück mitnehmen (kostet normalerweise ja eh so viel) und der zusätzliche Platz und die Prioritätsbehandlung an Bord waren Gold wert. Platinum wert war, dass ich bei der Ankunft zuerst aussteigen konnte und in einer absoluten Rekordzeit durch Pass/Gesundheitskontrolle ging, mein Gepäck sofort hatte und dann auch nur kurz den gut bepackten (Kleider alle mit dem Staubsauger im Beutel klein gemacht) Koffer zeigen musste: und endlich war ich in den Armen meines Liebsten, der natürlich strahlte wie ein Maienkäfer!

Das nicht ganz perfekte Hotel

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Leider hat ja unser Auto quasi das Zeitliche gesegnet, bzw. es braucht einen neuen Motor und der kostet CHF 10‘000, was ja nicht gerade ein Klacks ist. Also war Baraka, der Sohn von Peter’s Schwester Nelly, mit ihrem Auto da. Peter mietet es von ihr und Baraka fährt es. Im Vorfeld hatte Peter ja die geniale Idee dass wir 2 Nächte in einem Hotel verbringen bevor wir nach Marere fahren. Ich selber hätte mich nicht gewagt, diesen Vorschlag zu machen. Zudem sind die letzten beiden Escape Versuche ja kläglich fehlgeschlagen. Dieses Mal schien aber alles zu klappen. Also dass das Telefon permanent läuten würde war mir schon bewusst. Aber Peter 2 Tage für mich alleine zu haben bevor sich alle um ihn reissen war schon ein grosser Luxus. Wir entschieden uns für das Hotel Mnarani, weil es am praktischsten gelegen ist und eine traumhafte Aussicht auf den Creek von Kilifi hat von den Meerblickzimmern aus. Aber ich wusste auch, dass es dem Hotel finanziell nicht gut geht – daher verscherbeln sie die Zimmer für CHF 130 pro Nacht inkl. Halbpension für 2 Personen… Und an so manchen Dingen sieht man, dass das Hotel schon bessere Zeiten hatte: alles ist ausgelaugt und renovierungsbedürftig. Das Makuti Dach bei den Zimmern und beim Hauptgebäude bräuchte dringend Ersatz, die Kissen auf den Stühlen im Esssaal sind voller Flecken. 

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Aber wer will denn schon motzen, wenn er mit seinem Herzallerliebsten einen solchen Ausblick geniessen kann?

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Wir verbringen 2 vergnügliche Tage: Peter meistens am Telefon aber während dem Essen und zwischendurch haben wir unsere grossen Lachanfälle die uns so zusammenschweissen. Über alle und alles lachen zu können tut einfach gut. Ich packe schon mal ein paar Goodies aus: Schokolade, Parfüm, Rasierklingen, neue Schlarpen und jedes Mal ist Peter begeistert wie ein kleiner Junge. Wir geniessen die Zeit im Wissen darum, dass es nachher und bis zu den Wahlen am 9. August härter wird. Was er mir über die Wahlen jetzt schon alles erzählt kann ich mit niemandem teilen und ich werde es euch dann am 10. August erzählen und bestätigen, ob es sich bewahrheitet hat. Ich habe ja schon oft gesagt: ich überlasse es höheren Mächten, denn die wissen wohl besser, was das Richtige ist. Es wird so oder so eine grosse Veränderung in unserem Leben geben und ich bin heute wirklich bereit beide Varianten der Herausforderung anzunehmen. Ich publiziere diesen Blog und wir sehen dann, was sich bewahrheitet und was nicht.

Das Essen ist immer noch eine Katastrophe im Mnarani und das war es schon immer. Das Nachtessen hat zwar 3 Dinge zur Auswahl am Buffet: Lamm, Fisch und Chicken, aber alle drei vollkommen trocken ohne irgendwelche Saucen oder Geschmacksverstärker. Da hilft auch der Alleinunterhalter, der ein grosses Repertoire an Songs von sich gibt und gar nicht mal so schlecht spielt nicht viel. Einzig ein kleiner Junge aus Südafrika der alle diese wunderschönen Frangipani Blüten verteilt, die er vom Boden gesammelt hat zaubert noch ein Lächeln auf unsere Lippen.

Bald ein neuer Blog

Zum Blog selber kriege ich allerlei Rückmeldungen, dass man sich jetzt bei Tumblr mit E-Mail, Google oder Apple registrieren muss. Das ist ein bisschen lästig und passt vielen Leuten nicht. Ich will aber, dass man sich einfach anmelden kann und somit mache ich mich daran, eine eigene Blog Seite zu eröffnen mit WordPress. Hatte ich sowieso schon lange mal im Sinn und dann passt der Zeitpunkt jetzt auch gerade. Ich stolpere aber über ein paar Probleme: mit dem Laptop funktioniert das Internet nicht. Mit dem iPad kann man nur eine Seite aktualisieren, die schon mal aufgeschaltet war etc. etc. Ich lasse es wohl besser sein bis ich in Marere bin. Das wird noch etwas dauern, denn Peter kündigt mir an, dass wir morgen einen Stopp in Mbonga machen. Mbonga ist eine Primarschule in Jaribuni. Dort haben wir die ersten Schulzimmer von Pro Ganze gesponsort. Dort möchten einige Jugendliche Peter treffen und mit ihm über die Zukunft politisieren. Da bin ich ja irgendwie gerne dabei, denn an Mbonga knüpfe ich schöne Erinnerungen. Diese Schule hatte damals Olivia ausgewählt, weil sie auf ihrer Reko-Reise gesehen hatte, dass die Kinder und Eltern aus Eigeninitiative sogar angefangen hatten aus Lehm und Holz eigene Schulzimmer zu bauen und sie fand damals, dass so etwas belohnt werden müsse. Mit Juhudi ist es ja gleich: sie haben auch ein Zimmer selber „getöpfert“ und kriegen jetzt sogar eine grosse Belohnung dafür.

Kleine Beichte

Und jetzt muss ich zwei grosse Reisefehler zugeben: ich hatte das kenianische Visum 100% sicher ausgedruckt und beim Check-in in Zürich war es ganz sicher noch vorhanden, da ich es ja zeigen musste. Als es in Frankfurt aber plötzlich hiess: we need to verify all document war dieses blöde Visum einfach nicht auffindbar. Ich habe alles durchgecheckt und die bemitleidenden Blicke von den anderen Reisenden ertragen: das Handgepäck, das ich natürlich bis auf jeden letzten Centimeter gefüllt hatte und die Handtasche, bei der auch keine Ecke mehr frei war habe ich noch und noch durchgewühlt und das Papier war einfach nicht da. Für einen ganz kurzen Moment schoss es mir durch den Kopf, dass ich nach all dem Perfekten jetzt nicht fliegen kann aber dann fiel mir ein: mein Printer zuhause hatte ein Problem – ich konnte nicht direkt vom Laptop aus etwas ausdrucken und musste mir zuerst alles auf mein E-Mail aufs Handy schicken und von dort aus klappte der Druck problemlos. Und so war auch dieses Visum noch gespeichert. Beim Überprüfen habe ich mich nicht entschuldigt sondern einfach gesagt: ja, das habe ich hier elektronisch und das wurde akzeptiert. Wow – manchmal bin ich schon froh, so digital zu sein!

Der andere Faux-Pas: ich habe beim Packen nicht daran gedacht, dass ich zuerst 2 Tage in einem Beach Resort verbringen würde. Und weil ich ja alle Kleider in Marere habe sind die Badehosen vergessen gegangen und auch bequemere Kleider für den Umweg via Mbonga. Aber ich weiss ja auch, wo man günstige Deras (lange luftige Kleider) kaufen kann und den Tag möchte ich eh nicht auf den kaputten Liegen am Pool verbringen sondern lieber mit Peter auf dem kühlen Balkon. Au, habe ich schon erwähnt, dass das Klima einfach fantastisch ist? Nicht zu heiss und gar nicht kalt (also Peter hat schon die Dauenjacke an, aber er ist keine Referenz) und hier in der Nähe des Meeres mit einem Dauerlüfteln. Einfach perfekt!

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I know what it feels like when it seems like there are so many things in front of us that we can’t do anything about because they’re just too big. It’s not true though!

Finding ways to be more savvy and less overwhelmed by our lives is actually really easy with these 61 tips that will make you a savvier traveler and give you some peace of mind at home.

Read on if travel has been on your mind lately but maybe you don’t have the time or money to take a break from life right now – this post is perfect for all types of travelers!

Be prepared with a travel kit that includes necessities such as medications

Make sure to carry a travel kit with you when going on vacation. This will make it easy for you to stay healthy while away from home by including things like medicine and other items that are essential for your health.

Whether you’re going for a week or two on vacation, or on a business trip, make sure to travel prepared. My travel kit always includes tons of medicine. I don’t want to catch something while out on the road, so I’m prepared for anything!

It’s also a good idea to include emergency contact information into your travel kit.

Keep your passport handy at all times – don’t put it in a safe or locker

Don’t leave your passport in a safe.

I don’t want to sound like your mother, but you should keep it with you at all times because if it’s stolen then that could cause problems when going through security or leaving the country.

Always keep your passport in a place you can easily access it in case you need to make an emergency exit.

You can track your spending more easily if you update the apps on your phone to the destination’s currency. That way, it will be easier for you to check how much money you have left so that there are no surprises when it comes time to pay.

If you’re traveling, it’s a good idea to set your phone to the local currency so that all of your transactions are automatically labeled with their correct prices.

Update apps to your destination’s currency to track your spending

Fiddling around with exchange rates all the time is not worth it!

Book flights on Tuesdays and Wednesdays to get the cheapest fares

The best time to book a flight is on Tuesday or Wednesday. That’s because most people are looking for flights over the weekend, so you can find some great deals if you have patience!

I first learned this trick from my flight attendant friends – and I can now confirm it works amazingly well! I’ve saved thousands of dollars by simply following this one travel hack.

Use Google Maps offline so you can still navigate even without a connection

If you’re driving or walking between places and don’t have a data connection, use Google Maps’ offline mode. It’ll still give you directions and useful information like the distance to your destination, what streets to take, and how long it’ll take to get there.

You can also download a map of your places of interest ahead of time, and then you get to use it anywhere – even on things like subways!

Carry a credit card from home country as well as one from destination country

If you are traveling to another country, it’s always a good idea to bring your credit card from your home country with you. You don’t want to rely on just one or two cards when travelling because that could be risky if one of them gets lost or stolen.

I always bring my credit card from home, as well as one from the place I’m going or alternatively an international card such as Revolut. In case anything happens, I always have a way to get money and communicate with people at home.

What are your own best travel hacks?

Traveling can be a stressful and terrifying experience, but it doesn’t have to be.

By following these simple tips, you will always know what to expect, where your passport is at all times, how much money you’re spending on flights and accommodations (and when), and most importantly, that you are ready in case of emergency.

What are some of your own best traveling hacks? Share them with us below!

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