Mehrere Weltpremieren

Wenn du Weihnachten wirklich mal ganz anders erleben möchtest kommst du heute auf die Rechnung. Tatsächlich musste ich schon um 5 Uhr aufstehen und das mache ich nur, wenn ich weiss, dass es sich lohnt. Peter hatte ja schon angekündigt, dass wir am Samstag in unseren Kaya Outfits im Kaya Kauma erwartet werden. Was für eine Veranstaltung es ist konnte er mir nicht wirklich so richtig sagen. Ich war aber sehr daran interessiert daran, wieder einmal in die Kaya Kauma zurückzukommen. Lange ist es her seit dem letzten Mal. Damals – es muss vor mindestens 9 Jahren Jahren gewesen sein, hatte ich nicht eine so tolle Erfahrung. Ich kannte die Gepflogenheiten nicht, verstand kein Wort und hatte eine klaffende Wunde an der Wade, die eiterte. Zudem tropfte es mir in der Strohhütte auf den Kopf und ich hatte keine Ahnung, wann ich meinen Mann wiedersehen würde. Damals hat mir unser Bodyguard zur “Flucht aus der Kaya” verholfen. Wenn du an den Details interessiert bist kann du im Jahr 2013 nachlesen: https://barbarafuhrer.blog/2013/12/13/freitag-13-dezember-2013-bad-hair-day-oder-kann/

Jetzt sah aber einiges anders aus. Ich verstand viele Rituale in den Kayas, war viel geduldiger geworden und freute mich sogar darauf, mehr über die Kultur zu erfahren. Natürlich ging alles zu langsam, es war sehr sehr langfädig und phasenweise sogar langweilig aber es hatte auch interessante Aspekte. Das Hando (Faltenrock) hatte ich bereits. Ich war ja über das weisse Hando zu einem roten aufgestiegen und hatte jetzt mit dem blauen die höchste Stufe erreicht. Blau ist für die guten Hexen und die Heilerinnen und ich habe beides davon in mir. Am Abend zuvor kam also eine Frau vorbei um dieses Hando zu richten und zu büschelen und neu zu fälteln. Der Schmuck wurde dank Mbuche auch gefunden auch wenn ich später erfuhr, dass ich da noch massiv aufrüsten muss fürs Gesamtoutfit… Auch Peters Ausrüstung wurde auf Vollständigkeit überprüft. Da hat wirklich alles seine Ordnung, die Farben, die Art und weise, wie alles geknüpft wird, dass man keinen Gurt tragen darf etc. etc. Als ich die Kenia Schlarpen ein paar Minuten anhatte kam mir wieder in den Sinn, dass ich sie doch reparieren lassen wollte: die Sohle löste sich. Ich packte kurzerhand den Superglue ein und reparierte die Schlarpen im Auto. Das sah gut aus und schien zu halten! Bis wir endlich losfuhren dauerte es dann aber noch ziemlich lange und aus dem “wir müssen um 6 Uhr dort sein” wurde ein “wir können auch später gehen”… die Haare zu föhnen fand ich heute aber ohnehin überflüssig, denn ich wusste: es wird warm und tropfig heute. “Nimmst du einen Schirm mit”, fragte Peter und ich lachte ihn aus. „Sicher nicht in die Kaya!“ Peter kamen auf dem Weg noch mindestens drei Dinge in den Sinn, die er vergessen hatte: seinen Stab, das Gefäss für Mnazi (Kokoswein) und dann auch die besonderen Hocker, die es brauchte. Aber wie Peter so ist: er lässt liefern und so traf das Zubehör per Piki Piki ein. Bis zur UNESCO Kulturstätte war es ein holpriger Weg und Peter lud natürlich noch Leute auf dem Weg auf. Die Umgebung kam mir wieder sehr bekannt vor. Durch den Heiligen Wald ging es ein paar Hundert Meter ins Innere der Kaya.

Auf dem Weg vom Parkplatz zur Schuhausziehstelle löste sich der Superglue schon wieder und ich schleppte meine Füsse nach. Für meine Vorbereitung kamen drei Frauen: Fältchen büschelen, Länge auf meinen Hintern anpassen und dann den Schmuck richten. Hier wurde mit klar, dass mindestens 2 Perlenstränge fehlten, die ich übers Kreuz tragen sollte. Was vorhanden war war etwas klein aber es musste jetzt halt seinen Zweck erfüllen…

Die Frisur zupften sie zu einer besonderen Kreation zurecht. Ich traute mich nicht, da noch etwas dran zu ändern. An die Füsse gab es dann auch noch Schellen und an die Hand einen Kuhschwanz mit einer Glocke dran. Irgendwann lässt du es einfach bleiben mit hinterfragen und rumzupfen und fügst dich. Auf jeden Fall ist hier alles authentisch und nicht wie an manchen Hochzeiten, bei denen die Bräute und Brautjungfern zu dem Mijikenda Outfits noch irgendwelchen nigerianischen Kopfputz und Schmuck tragen nur weil er imposanter aussieht. Aber wir machen ja mit den bayerischen Dirndl etwas Ähnliches in Europa.

Von hier an war jetzt Schuhausziehpflicht und ich erhielt eine Delegation an meine Seite, die einerseits notwendig war, weil ich eine Muzungu bin und auch die Frau des “Chefs”. Meine Taschen trugen sie und sie gaben mir Anleitungen, wo ich z.B. meine abgebrochenen Zweige zu deponieren hatte als Verbindung zur Aussenwelt. Ich war happy, dass ich an dieser Veranstaltung mein Handy benutzen durfte. Es gibt nämlich Gegenden in der Kaya, an denen es total verboten ist. Überhaupt gibt es ganz viele Regeln und ich finde es sehr schön, dass diese auch eingehalten werden, denn das gehört meines Erachtens mit zum Erhalten des Kulturerbes. Es begann dann der Einzug mit Gesang und Tanz zur versammelten Runde. Dann gab es endlich etwas zu essen. Mahamri (Teigkrapfen) und süssen Tee. Ganz willkommen für Frühaufsteherinnen… auf die Bohnen verzichtete ich hier angesichts der Riesenameisen, die den Teller umkreisten. Die interessierten Kinder vertrieben mir etwas die Zeit aber es dauerte noch eine ganze Weile bis König Shehe auftauchte. Er wurde dann auch sogleich in den Männerteil des Kaya begleitet. Irgendwann begannen die Frauen zu singen und zu tanzen und das verkürzte die Wartezeit etwas. Ich sorgte mit meinem Shaking natürlich wie immer für viel Gelächter. Zwischendurch beschäftigte ich mich mit den Kindern, die die Muzungu ganz genau inspizierten. Eine meinte, ich hätte dreckige Füsse. Meine Antwort war: du hast auch dreckige Füsse nur sieht man es bei deiner Haut nicht.

Irgendwann wurden zwei grosse Ziegen reingetragen und ich wusste, dass sie bald in die ewigen Jagdgründe befördert würden… das gehört hier einfach auch dazu und besonders wenn Muzungus in die Kaya gelassen werden. Es geht wirklich razz fazz und ich habe nicht einmal Mühe, mir das anzusehen. Ist bestimmt ein schönerer Tod als in einem industriellen Schlachthof und die Tiere werden vorher noch gestreichelt und gehätschelt und ich bin sicher, man betet auch noch für sie. Es scheint mir hier einfach natürlich zu sein.

Die Männer kamen dann irgendwann zurück und jetzt begannen die Namba (die jeweils bei uns zu Weihnachten spielen) ihre Show bzw. ihre traditionelle Musik – dann kamen wieder die Ladies dran (wenn die mit den blauen Handos tanzten ich natürlich auch). Dazwischen war ich mal ganz stolz, dass ich auf dem Horn, das wie eine Vuvuzela aussah auch noch ein paar Töne rausbrachte. Ich war ziemlich enthusiastisch dabei und es kamen plötzlich ganz viele „Touristen“. Ich fragte mich schon, wie das möglich sei und fühlte mich plötzlich sehr „auf der anderen Seite“ der Kamera, denn wir wurden natürlich alle gefilmt. Aber man hatte schon gesagt, dass die Firma WesLux schon T-Shirt für die Kaya Mitglieder gesponsert hatte und dass sie auch diesen Anlass hier sponsoren. Es sei so etwas wie ein Business oder Service Club und sie hätten ganz viele Abteilungen. Eine davon sei “Freunde von Mangroven und Kayas” und im Dezember veranstalten sie jeden Tag etwas Besonderes. Nach Weihnachten würden sie dann Beach Cleaning, Tree Planting usw. machen. Das klang ja ganz gut. Ich schaute mir den Prospekt an und dachte: wow – komisch, dass ich noch nie etwas von denen gehört hatte. In einer Tanzpause lud ich dann den Muzungu ein, sich neben mich zu setzen und ich fragte ihn ein bisschen aus. Wo er wohne, was denn WesLux genau sei etc. Er nannte mir seinen Namen, den ich inzwischen schon wieder vergessen habe und er erzählte, dass er Deutscher sei. Er gab etwas verhalten Auskunft aber er meinte, es sei ein Business Network um das Leben der Ärmsten zu verbessern. Sie würden Kurse geben, sie hätten auch eine Schule, denn er war nicht zufrieden mit der Art und Weise, wie die Schulen seiner ersten beiden Töchter in Kenia funktioniert hätten und da haben sich seine Frau und er gesagt, wenn die dritte Tochter zur Schule komme dann werden sie selber eine Schule machen. Und diese Linzzi Schule sei ganz anders als die kenianischen Schulen. Sie müssten mehr selbst erarbeiten und die Eltern müssten auch ihren Beitrag leisten. Ich konnte mir vorstellen, dass es so in Richtung Steinerschule geht und ich fragte ihn – weil er immer noch nicht richtig beschreiben konnte wie die Schule sei – ob es denn z.B. ähnlich wie Waldorf sei. Er meinte, ja das könne man so sagen allerdings habe er in der Waldorf Schule in der Gegend wo er herkommt aus Deutschland (ich habe von dem Ort geschweige denn von dem Land noch nie etwas gehört) gesagt: die Waldorf Schule sei leider etwas versteinert. Und er musste dann über das Wortspiel selber am meisten lachen. Ich fragte, wer denn hier so Geld beisteuere für dieses Netzwerk und er meinte, z.B. alle, die auf dem Flyer erwähnt seien. Nur sind alle, die auf dem Flyer erwähnt sind auch seine eigenen Firmen. Er kommt irgendwie aus dem Maurer / Baubusiness und macht hier Geld mit Häuserbau. Ich kann echt nicht sagen weshalb, aber mein Bauchgefühl sagte mir einfach, dass an diesem Typ etwas „fishy“ sei.

Plötzlich meinte er, ob ich wisse, dass heute eine Weltpremiere sei? Und ich dachte mir: oh wow, ist da irgendein ganz besonderer Anlass oder vielleicht gibt es einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde oder so. Aber seine Antwort erschreckte mich total: Heute ist der Tag, ab dem man nicht mehr barfuss in die Kaya kommen muss. Als er das sagte blieb mir fast das Herz still. Ich war richtig schockiert und muss wohl auch so geguckt haben. Jetzt kommt dieser anscheinend reiche Muzungu und meint, er müsse die Welt der Kayas, die seit Jahrhunderten existiert über den Haufen werfen. Ganz so schockiert durfte ich natürlich nicht reagieren, denn ein bisschen Contenance muss ich ja als Frau des MCA auch zeigen aber ich sagte schon mit ganz grossen Augen und immer noch fast offenem Mund: oh, das habe ich gar nicht bemerkt (ich schaute mich um und hier stampften also er und seine Kinder und eine ganze Menge junger Männer mit Schuhen, mit Lackschuhen, mit Turnschuhen mit Gesundheitsschuhen Marke Mephisto oder ähnlich auf dem heiligen Boden der Kaya herum und waren auch noch stolz darauf? Ich brachte dann immerhin den Satz heraus: „und das finden Sie gut so?” Und als er das bejahte hakte ich nach: warum? Er meinte, seine Matilda – eine der Geschäftsführerinnen hätte das „arrangiert“ und er finde, dass ja nicht alle die Touristen die Schuhe ausziehen möchten. Ich war total platt und hätte ich die Autorität gehabt, ich hätte ihm den Weg zum Ausgang gezeigt. So aber ging ich zu Peter hin und erzählte ihm kurz diese Geschichte. Er war auch äusserst erstaunt und hatte es auch nicht sofort bemerkt. Er wunderte sich als Sprachrohr der Mijikendas auch darüber. Danach gingen wir hoch an einen anderen Platz in der Nähe des Ausgangs und hier folgte der zweite Schock: die Leute hatten ihre eigenen Lautsprecher-Boxen mitgebracht und sie machten jetzt ihre Tanzvorführungen. Absolut nichts gegen Tanzvorführungen und absolut nur wenig gegen laute Musik am richtigen Ort – aber in einer Kaya? In einer heiligen Stätte an der Regeln seit Jahrhunderten von Jahren gelten? Ich geriet total aus der Fassung und konnte die Darbietungen nicht einmal geniessen. Ich musste nochmals zu Peter hin und ihm sagen, dass er doch besser herausfinden müsse, wer denn da so genau dahinter steckt und vor allem: für diesen Tabubruch muss jemand ganz schön viel Geld kassiert haben. Anscheinend hat diese Organisation bereits 30 Ziegen gespendet!

Der MP von Ganze, Tungule, kam auch noch auf Überraschungsbesuch, was mich sehr freute, denn ich hatte ihn noch nicht persönlich gesehen seit ich angekommen bin. Wir begrüssten ihn ganz herzlich, denn je höher die Gäste umso willkommener an einem solchen Anlass. Allerdings musste er sich auf ein kleineres Stühlchen als Peter setzen denn hier gelten halt die Regeln der Kayas. Ein inneres Kichern konnte ich mir nicht verkneifen. Es folgten dann einige Ansprachen und die von Peter wurde auch mit Spannung erwartet – vor allem von mir und ich bin total stolz darauf, was Peter jetzt sagte: Er meinte, dass er etwas erstaunt sei und sich nachher wohl bei den Organisatoren dieses Anlasses erkundigen müsse, wer es denn erlaubt hätte, dass alle Regeln gebrochen würden. Man müsse verstehen, dass wenn man in eine Kaya kommt, dass man auch die Regeln befolgen müsse, denn es handle sich hier nicht einfach um irgendeinen Ort sondern eben um eine Heilige Stätte und die hätte ihre Regeln. So gehöre zum Beispiel dazu, dass man nur barfuss geht, dass man nicht klatscht (oups den Teil hatte ich nicht verstanden und klatschte zu seinem Statement) und schon gar nicht, dass man Lautsprecher benutzt. Er leitete dann aber schon dazu über zu sagen, dass man sehr schätze, wenn sich eine Organisation so für die Kayas interessieren und Gutes tue und dass man hoffentlich einen Weg finden würde sich zu arrangieren. Von da an waren dann auch die restlichen Vorführungen etwas komisch, denn auch bei den grossen Akrobatik-Einlagen durfte nicht geklatscht werden. Nur diese Sprechchöre der Frauen und Männer waren toleriert. Tungule hielt dann auch noch eine ziemlich lange Ansprache und bedankte sich nochmals bei Peter und besonders bei mir, weil wir ihn im Wahlkampf ja dermassen unterstützt hatten mit Veranstaltungen, die ihm die Stimmen der Jaribuni Wähler:innen gesichert hatten. Er sagte zu den Leuten auch, dass sie ihr kulturelles Erbe nicht verkaufen dürfen. Jahrelang hätten sie sich minderwertig gefühlt und sich den europäischen Standards anpassen wollen, aber das sei gar nicht nötig. Man dürfe Stolz sein auf die Kultur der Mijikendas und diese auch pflegen. Meine Worte! Man sah es den meisten Zuhörenden an, dass sie froh waren, dass jemand für sie das Wort ergriff – ich fühlte mich etwas erleichtert. Ich spürte irgendwie den inneren Drang mich noch mehr für diese Mijikendas einzusetzen, denn nicht zuletzt habe ich den Namen Mama Kaya ja erhalten, weil ich mich so sehr für ihre Gepflogenheiten interessiere und mich dafür einsetze, dass dieses UNESCO Weltkulturerbe erhalten bleibt.

Zum Abschluss gab es dann noch das obligate Mbuzi (Ziege) aus dem Wasser mit Ugali. Heute schmeckte es aber sogar ganz passabel. Während des Essens echauffierte ich mich den Offiziellen gegenüber nochmals über diesen Eingriff in die Regeln. Tungule meinte nur: weisst du, ob das zum ersten Mal ist, dass sie das erlauben? Es muss Regeln geben, diese muss man auch aufschreiben und er selbst sei erstaunt gewesen. Er hätte gedacht, dass dieser Event draussen vor dem Eingang stattfinden würde. Ich bin sicher, dass da noch nicht das letzte Wort gesprochen ist, denn selbst wenn sie – wie vorgeschlagen – jetzt ein Reinigungsritual machen werden um die Geister bei guter Laune zu halten. So etwas kann doch nicht sein. Als würden wir auf Friedhöfen jetzt auch grosse Parties gestatten bei der Disco Musik gespielt wird. So offen ich bei anderen Themen bin, so radikal kann ich sein, wenn ich von etwas überzeugt bin. Und von der Notwendigkeit, kulturelles Erbe zu erhalten bin ich so etwas von überzeugt. Muzungu hin oder her. Wenigstens wurde dann zum Abschluss auch noch ein neuer Baum gepflanzt – das wird jetzt an solchen kulturellen Anlässen immer gemacht.

Der Rückweg zu Fuss war etwas erschwert, denn bei einem Sprung bei einem der letzten Tänze muss ich mir wohl mein Knie etwas verdreht haben. Ich bin echt nicht mehr 20… aber der Schmerz hat sich gelohnt: wir haben einen sehr interessanten Tag erlebt.

Als mich Mohammed, den wir über die Festtage als Koch angestellt haben, frage, was ich essen möchte wusste ich nicht grad eine Antwort, denn ich war ja noch satt vom Ziegenfleisch und Ugali und so sagte ich zu, dass Reis und Bohnen schon ok seien. Später merkte ich dann, dass es tatsächlich passieren wird, dass Peter und ich am 24. Dezember alleine miteinander bei Kerzenlicht und eingeschaltetem Christbaum das Nachtessen einnehmen konnten. Zum Glück hatte ich noch eine Flasche Rotwein gekauft und so genossen wir zwar ein einfaches Essen, aber die traute Zweisamkeit tat uns beiden so gut, denn wir hatten in den letzten Tagen wirklich wenig davon und deswegen auch schon fast einen Streit losgetreten. Unsere Beziehung ist definitiv nicht einfach und sie wurde auch nicht einfacher durch seine Wahl zum MCA. Den Heiligen Abend mit Peter alleine zu verbringen war für uns eine echte Weltpremiere und bereitete mir mehr Freude, als die Weltpremiere in der Kaya. An Abenden wie diesen verlieben wir uns immer wieder neu und schwören einander, dass wir einen Weg finden werden unser gemeinsames Leben zu gestalten. Das ist wirklich Weihnachten für mich. Und ich wünsche euch dasselbe Glück, egal wo auf der Welt ihr seid und mit wem ihr Weihnachten feiert.

#christmasinmarere #kayakauma #dontselloutculture #followtherules

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