Starke Frauen egal in welchem Alter

Nachdem ich gerade den Final der Frauen World Cup 2023 geschaut habe und mich mit Spanien gefreut habe machte ich mir viele Gedanken über starke Frauen.

Unsere wunderbare Mamush

Sylvia Fuhrer-Wüthrich

Gerade kürzlich ging mir nämlich durch den Kopf, dass meine Mutter, als wir 1996 die beiden Kinder meiner Schwester in die Schweiz holten, so alt war, wie ich heute, nämlich 63 Jahre! Irgendwie kann man erst nachfühlen, wie es ist, wenn man selber in diesem Alter ist. Ok, meine Mutter war nie gerne alleine und ich bin sicher, dass sie Angst davor hatte ganz alleine zu sein. Vor allem mit einer Tochter wie mir: ich war ja wirklich permanent unterwegs. Aber zwischen nicht gerne alleine sein und für zwei Kinder mit 6 und 9 Jahren verantwortlich sein ist dann doch ein grosser Unterschied. Und ich gebe zu, ich war nicht immer sehr nachsichtig mit ihr. Ich habe sie schon auch ab und zu gepusht und zu mehr angespornt als sie sich von sich aus zugetraut hatte, denn ihr Selbstwertgefühl musste definitiv noch aufgebessert werden aufs Alter. Wenn ich denke, dass ich jetzt, heute diese Entscheidung fällen müsste, da wird mir fast schwindlig. An einem Zeitpunkt im Leben, an dem man auch denken könnte: so jetzt habe ich mir aber auch etwas Ruhe verdient. Jetzt würden noch zwei Kinder in dem Alter in mein Leben kommen und ich müsste für sie Verantwortung übernehmen, schauen, dass sie Hausaufgaben machen, mit zu Schulbesuchen, aushalten wenn sie laute Musik spielen, wenn sie kiffen, wenn sie klauen, wenn sie einander verhauen, wenn sie Mist bauen… Schwierig. Aber natürlich auch schön mit ihnen zu spielen, mit ihnen zu musizieren, mit ihnen an Sport- und Musikveranstaltungen und auf schöne Ferienreisen zu gehen. Aber ich weiss wirklich nicht, wie ich entscheiden würde. Ich habe zwar immer gesagt, dass ich eine Frau für ältere Kinder bin und insofern war ich auch happy, dass ich nicht durch die Wickelphase hindurchmusste sondern Kinder erhielt, die bereits gerne ins Museum gingen, mit denen ich tolle Ferien machen und mich unterhalten konnte. Und trotzdem – jetzt wo ich selber im Alter meiner Mutter von damals bin steigt mein Respekt für sie nochmals um ein Vielfaches. Ich hoffe, sie liest diese Zeilen mit, denn sie hat es nur verdient, dass sie meine Anerkennung auch verspätet nochmals ganz deutlich zu spüren kriegt. Ich habe es ihr zwar auch oft gesagt, als sie noch gelebt hat: sie hat allerhöchsten Respekt verdient.

Mis Gotti an meiner Taufe 1959

Helene Meyer

Diese Woche habe ich einen Anruf von meiner Gotte bzw. von ihrer Tochter erhalten. Sie war eine gute Freundin meiner Mutter und ich habe sie noch regelmässig besucht in Wettingen, wo sie in ihrem hübschen Haus mit den weissen Blumen (da kam keine andere Farbe rein) gewohnt hat. Leider wurde ihr Gesundheitszustand immer schlechter und als ich sie das letzte Mal Ende Mai besucht habe dachte ich mir: so macht das Leben wirklich keinen Spass mehr. Sie war dauernd müde, hatte zu ihren diversen Gebrechen auch noch die Diagnose MS erhalten und sie fühlte sich überflüssig auf dieser Welt. Sie war früher viel gereist, war eine richtig schöne Frau, so im Stil einer Sophia Loren und sie war mir immer ein Vorbild, wie man stilvoll altern kann. Aber eben – jetzt war das irgendwie gar nicht mehr möglich und bereits nach einer halben Stunde meinte sie, dass sie sich jetzt wieder hinlegen müsse. Ich hatte Verständnis und dachte innerlich, dass es wohl besser wäre, wenn sie bald von ihrem Leiden erlöst würde. Und da kam vor ein paar Tagen der Anruf ihrer Tochter, mit der ich abgemacht hatte, dass sie mich benachrichtigen müsse, wenn etwas mit ihrer Mutter passiert. Die Nachricht war aber nicht, dass sie gestorben sei, sondern dass sie sich entschieden habe, den Zeitpunkt ihres Todes selber zu wählen mit Exit. Der Familie passte es aber nicht in den Kram, weil doch gerade noch dies und jenes anstehe und auch noch die Badenfahrt sei etc. etc. Ich kann verstehen, dass man da mitreden wollte aber man muss diesen Wunsch auch einfach akzeptieren. Wäre sie „einfach so“ gestorben, dann könnte man auch nicht sagen, dass man noch dies und jenes vorhatte. Ich entschloss mich dann, sie noch anzurufen und sie allenfalls umzustimmen, damit ich sie nochmals sehen kann. Als ich ihr aber sagte, dass ich am 24. August fliegen werde meinte sie nur: ja dann werde ich nicht mehr auf dieser Welt sein. Wir führten noch ein sehr tiefgründiges Gespräch und ich versicherte ihr, dass sie sich nicht zu fürchten habe und sie vielen Seelen wieder begegnen würde, die sie auf dieser Erde vermisst hatte. Irgendwie sah ich sie bereits, wie sie mit meiner Mutter, meinem Vater und meiner Schwester und ihrem verstorbenen Mann, der ein so fröhlicher Mensch war, zusammensass und auf uns herunterschaute mit Freude. Ich hatte also auch gar nicht mehr im Sinn, sie umzustimmen und wünschte ihr eine schöne letzte Reise. Und ja klar, ich hatte einen grossen Kloss im Hals und ich sass eine ganze Zeit weinend da aber ich fühlte auch, dass es ganz stimmig war so.

Es sieht nicht bequem aus

Unbekannte Namen

Und auch hier in Kenia gibt es so viele Frauen, die ich extrem respektiere. Angefangen von den zächen Weiblein, die hier überall mitarbeiten: die Steine und Wasserbidons auf dem Kopf tragen, in der grössten Hitze Gräben bauen und ohne Murren die schwersten Lasten herumtransportieren für ein paar Fränkli im Tag. Viele von ihnen haben fast keine Unterstützung von Männern: entweder saufen sie oder sie haben sie gänzlich hocken gelassen. Daher bin ich auch richtig froh, dass wir die Kinderkrippe am Marere College installiert haben. Es hilft mit, dass die Frauen ihre Selbstständigkeit wieder finden.

Naomi Cidi

Über Naomi Cidi habe ich auch schon berichtet: sie sieht mir irgendwie ähnlich von Form und Charakter: sehr selbstständig, sehr unternehmungslustig und mit einem guten Geschmack. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und äussert sich an einer Veranstaltung ohne irgendwelche Ängste, dass man ihr Übel nehmen könnte, was sie sagt. Bereits 77 ist sie und lebt alleine in einem Haus, dass sie so eingerichtet hat, wie es ihr gefällt. Und sie sagt, dass sie kein Wasser brauche, wenn sie genügend Wein hat. Einfach ein Pfundsweib. Sie hat auch das Business mit den Korbtaschen aufgebaut und es ist mir eine Freude, sie dabei unterstützt zu haben. Da sie sich auch sehr für die Mijikenda einsetzt haben wir auch dort noch eines gemeinsam. Sie ist zwar eine absolute Diva und kommandiert auch gerne mal rum aber ich glaube, bis in 10 Jahren bin ich das dann auch und werde es sogar geniessen, eine zu sein. Sie hat mich nicht gerade glücklich gemacht, als sie mir sagte, dass ich noch warten müsse mit meinem Traumhaus bis Peter nicht mehr in der Politik sei aber vielleicht werde ich ihr gerade diesbezüglich auch widersprechen oder ihr beweisen, dass es doch geht.

Helene Bodenmann und Vreni Müller und Ingeborg Schmid

Wenn ich von der Altersgruppe spreche muss ich natürlich auch Helene Bodenmann in der Schweiz erwähnen. Ich bin ja sonst fast lieber mit jüngeren Menschen zusammen aber bei Helene spüre ich nicht mal den geringsten Unterschied. Unternehmungslustig, kulturinteressiert, modisch, frech und und immer noch mitten im Leben – auch wenn dann nächstes Jahr wieder ein runder Geburtstag ansteht. Und genau so ist es mit Vreni Müller, eine Freundin aus den Kuoni Zeiten, die genau 10 Jahre älter ist als ich. Sie macht immer noch Beratungen für Südamerika-Reisen, jettet in der Welt herum und führt ihr Business Otromundo Reisen mit voller Begeisterung und interessiert sich genau so wie ich für verschiedenste Ausstellungen. Dann darf auch Ingeborg Schmid nicht fehlen: sie ist zwar bescheiden aber genau das macht sie auch aus. Sieben Jahre älter als ich, supergescheit, singt wie ein Engel in diversen Chören, hat aufs Alter ihren Stil gefunden und wandert mir um die Ohren. Ich habe einen Schlüssel von ihrer Wohnung in Zürich und darf jederzeit dort übernachten (also wenn sie nicht gerade einen Lover zu Besuch hat). Ich bin bestimmt nicht am Ende mit meinen Aufzählungen und sicher kommen mir dann noch ein paar in den Sinn, bei denen ich denke: Mist, die hätte ich unbedingt auch noch erwähnen sollen, aber ich beschränke mich jetzt einmal auf die älteren Semester.

Pamela Kiami

Ausser Pamela, die muss ich noch erwähnen. Sie ist vor ein paar Wochen nach Jaribuni, Kauma beordert worden als DCC (District County Commissioner), das ist der verlängerte Arm des Präsidenten, also quasi die Staatspolizei. Sie hat zugegeben, dass es nicht wie eine Beförderung klang auf den ersten Blick. Sie kommt aus der Gegend von Naivasha, das ist in der Nähe des Lake Nakuru. Kilifi hat sie grad noch so knapp gekannt aber Kauma? Marere? Jaribuni? Als sie gesehen hat, wo es sie hin verschlagen hat lag sie abends auf dem Bett und dachte: ums Himmels Willen, was soll ich hier? Das halte ich nicht lange aus mit meiner Familie so weit weg. Sie hat einen Mann und zwei Kinder im Alter von 16 und 21 Jahren. Voller Verzweiflung habe sie ihren Vorgänger angerufen und ihn gefragt: wo auf Erden hat es in dieser verlorerenen Ecke der Welt Leute, mit denen ich mich austauschen kann? Und er hat ihr gesagt: geh zum MCA, denn das ist die einzige vernünftige Person in der Gegend. Und so ist sie bei uns aufgetaucht, Peter hat sie gleich an eine Beerdigung mitgenommen und am Abend habe ich sie in meinem Mudzini kennengelernt. Ich wusste gleich: das ist eine toughe Frau, die etwas im Leben erlebt hat. Unser Humor, unsere Art zu denken hat sich sofort gedeckt. Wir haben am ersten Abend schon gelacht (ok, wir hatten auch schon ein paar Gläser Wein) und dann fragte ich sie: wenn du dich zwischen zwei Paar Schuhen entscheiden musst: welche nimmst du dann? War ihre Antwort: natürlich beide. Und ich wusste: sie ist eine Waage und sie bestätigte mir, dass sie am 27.9. geboren ist. Von da an begann eine ganz tolle Freundschaft. Sie kommt oft vorbei – manchmal auch zu Unzeiten – aber ich kann nachvollziehen, dass wir hier ihre einzigen vernünftigen Gesprächspartner sind. Alleine von ihrem Rang her kann sie sich sonst nicht mit Jedermann/Jederfrau unterhalten und bis vor ein paar Tagen war sie ohne Auto in Jaribuni, weil der letzte Chauffeur das Auto zu Schrott gefahren hatte. Sie ist etwas über 40 und hatte schon mit brutalen Schicksalsschlägen zu kämpfen. Ihre Tochter hat sich vor etwas mehr als einem Jahr umgebracht und als Mutter hat man da immer Gewissensbisse. Aber hier steht sie: in Uniform und sie steht ihre Frau. Sie hat gerade dieses Wochenende die ersten Leute verhaften lassen, die hier „Disco Matanga“ machen, das sind die Discos, die sie vor und während der Trauerfeiern laufen lassen und die keinerlei Schlaf zulassen. Ich kann mir vorstellen, wie blöd die aus der Wäsche geschaut haben, als sie ihre Polizisten vorbei schickte. Es haben an ihrem Vorstellungsanlass zwar alle geklatscht als man davon gesprochen hat, dass diese Discos ab sofort verboten seien aber niemand hat gedacht, dass man das durchziehen würde. Und so guckten die Verhafteten ganz blöd drein aber ich verdanke Pamela, dass ich wieder gut schlafen kann am Wochenende. Sie hat jetzt ein eigenes Auto und kann auch Mal Bekannte in Kilifi oder in der Nähe besuchen und ihre Familie war kürzlich auch zu Besuch und wir haben uns köstlich unterhalten.

Für Peter ist es natürlich fantastisch, dass er gut mit ihr auskommt, denn die beiden können sich gegenseitig helfen. Peter mit seinen Informationen auf dem County Level und sie mit allem, was sie über die Staatsaufgaben weiss. Bis 2027 soll ja Kauma auch eine eigene Constituency werden (also so wie Ganze) und bis dahin gibt es noch viel zu tun. Sie wird es anpacken und dort Hilfe holen, wo sie Hilfe kriegen kann. Ich verneige mich vor ihr und freue mich schon, bis ich sie im Dezember wieder sehen werde. An ihrer öffentlichen Einladung habe ich zu ihr gesagt: Willkommen in meiner Heimat – und ich erwarte, dass du mindestens fünf Jahre bleibst. Das fanden alle sehr lustig – selbst ich und es ist die ganze Wahrheit. Die richtigen Freunde und Freundinnen zu haben gehört zum Wichtigsten im Leben. Die Familie kann man sich nicht aussuchen und die benimmt sich manchmal auch ganz kurlig: aber seine Freundinnen und Freunde sollte man mit Bedacht wählen.

Alle Freundinnen

Auf alle meine tollen Freundinnen – egal in welchem Alter. Sorry, wenn ihr noch nicht auf der Liste seid: dann kenne ich euch nicht so gut wie die hier erwähnten und ich habe auch nicht meine Adresskartei durchgescannt – aber mein Blog betrifft alle coolen Freundinnen. Ich ziehe meinen Hut vor euch und freue mich, wenn wir diese Welt zusammen besser gestalten können. Was ich beim Schreiben auch bemerkt habe ist, dass alle diese Frauen Dinge gemeinsam haben: Stil, Lebens- und Liebensfreude, Verkraftete Schicksalsschläge ohne zu hadern und eine Grosszügigkeit, die ihresgleichen sucht. Zudem trinkt jede auch Mal gerne ein Gläschen oder zwei, die meisten sind noch interessiert an einer Partnerschaft und es schert sich keine drum, wie alt sie gemäss Geburtsurkunde ist: Alter ist wirklich nur eine Zahl im Kopf.

So gehe ich auch durchs Leben, bis jemand auch von mir sagen kann, dass ich ein Vorbild war oder bin.

#alteristimkopf #aufallefrauen

Do chasch min Blog lose uf Schwitzertüütsch:

Here you can listen to my blog in English:

Teilen

6 Kommentare zu «Starke Frauen egal in welchem Alter»

  1. Andrey Suzanne

    Liebe Barbara
    Das ist doch wieder ein weiteres wunderbares Kapitel deines Lebens, welches du hier auf ehrliche, amüsante und unterhaltsame Weise geschrieben hast.
    Ich freue mich, dass wir uns bald in der Schweiz wiedersehen werden.
    Sei 💙-lich gegrüsst – Susanne

  2. Liebe Barbara, mit größter Freude, Interesse und vor allem höchster Anerkennung lese ich jeweils deinen Blog. Es ist unglaublich was du alles in Angriff nimmst und dich auch immer wieder aus schwierigen Situationen herausbudelst. Es tut mir echt leid zu lesen dass du in einem solchen Tief gesteckt hast vor deiner Abreise. Umso mehr freut mich die Mail welche du mir zum Abschied von Ernst geschrieben hast.
    Sicher hast du meine ausführliche Antwort gelesen und nun will deine Patin auch mit Exit ins ewige Leben gehen. Das kann ich nur unterstützen durch meine Erfahrungen. Aber eben auch die Kinder von Ernst fühlten sich gestört und gaben mir die Schuld dass er keine Chemo mehr wollte. Sie hatten Mühe zu akzeptieren aber wenn er dann hier war haben sie die ganze Betreuung und alles mir überlassen.
    Das ist vorbei. Ich bin im Frieden, heute ist die Eigentumsübetragung meiner Wohnung in Islisberg an neue Besitzer. Mein Mieter darf in der Wohnung bleiben und ich kann in wenigen Tagen meine neue Wohnung in Kaltbrunn endlich finanzieren. Am 27.9. ziehe ich um und freue mich sehr.
    Wir haben keinen engen Kontakt. Ich erinnere mich jedoch noch gerne an deinen letzten Besuch bei mir in Mönchaltorf. Solltest du wieder mal eine etwas schwierige Zeit haben kann ich dir einfach nur anbieten dass ich dir auch in meiner Kompetenz als Coach wirklich von Herzen gern zur Verfügung stehe.
    Gute Heimreise in die CH und viel Freude, Erfüllung, Leichtigkeit des Seins und beste Gesundheit.
    Ganz herzlich Barbara

    1. Vielen Dank für deine Worte – manchmal können halt in solchen Situationen nicht mal die Freund:innen helfen, die das beruflich können. Und manchmal mische ich auch nicht gerne privat und “berufliches”… wenn man das so nennen kann. Dir wünsche ich viel Freude in der neuen Umgebung – das ist doch immer spannend, wenn man etwas Neues entdecken kann.

  3. Schön, dass es starke Frauen gibt, die soviel bewegen und bewirken! Danke für deine Gedanken und Worte die, wie immer berühren.
    Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und wünschen dir eine angenehme, ruhige Heimreise in die “heisse” Schweiz, Peter und Margrit

    1. Ja, du bist zum Glück auch ein Frauenversteher – sonst hättest du es wohl schwierig mit Olivia, mir und Margrit hahaha. Aber schön, dass du es auch erwähnst, denn nur starke Männer mögen starke Frauen und gemeinsam sind wir noch besser. Ich muss schmunzeln, weil alle vor sich hinschwitzen in der Schweiz und ich habe es gerade perfekt hier in Marere mit dem permanenten Lüftli vom Meer… aber ich freue mich auch wieder auf den Bodensee und meine Freunde und Freundinnen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert